Brennholz

Brennholz für Bamberg und Umgebung

Brennholz für
Bamberg und Umgebung

Die Holzwerkstatt Abtsdorf ist Ihr zuverlässiger Partner rund um den Verkauf von Brennholz im Großraum Bamberg. Unser Kaminofenbrennholz stammt ausschließlich aus der Region und wird für Sie bereits ofenfertig geschnitten.

Hartholz (Buche/Eiche)

25 cm Länge = 105,00 € / SRM
33 cm Länge = 100,00 € / SRM

Weichholz (Kiefer)

33 cm Länge = 80,00 € / SRM

Des weiteren bieten wir auch Mischholz (50 % Hartholz/Buche & 50% Weichholz/Kiefer) an.
25 cm Länge = 90,00 € / SRM

 

Unser Holz wird kammergetrocknet und weist somit nur noch eine Restfeuchte von ca. 14 – 15 Prozent auf.
Eine weitere Trocknung bei Ihnen vor Ort ist somit nicht notwendig – Sie können sofort mit dem Heizen beginnen!

Sie wünschen eine Lieferung zu Ihnen nach Hause? Kein Problem!
Unser Lieferservice bringt Ihnen Ihr Brennholz im Raum Bamberg gegen eine kleine Anfahrtpauschale direkt vor die Haustüre.

Ein Raummeter (rm) ist das übliche Handelsmaß für gestapeltes Kaminholz. Es bezeichnet die Menge an gepaltenem Kaminholz, die auf einer Fläche von 1m * 1m zu einer Höhe von 1m aufgestapelt wurden. 1rm sind ca. 0,65 fm (Festmeter). Ein Festmeter ist ein massiver Quader Holz von 1m*1m*1m Kantenlänge.

Ein Schüttraummeter (srm) ist ein weiteres übliches Handelsmaß für Kaminholz. Es bezeichnet die Menge gespaltenes Kaminholz, das auf einer Fläche von 1m * 1m zu einer Höhe von 1m geschüttet wurde.

Die Begriffe Heizwert und Brennwert werden oft als Synonyme verstanden. Die beiden Werte unterscheiden sich allerdings geringfügig voneinander. Der Brennwert ist ein theoretischer Wert, der die maximal nutzbare Wärmemenge bei einer Verbrennung bezeichnet. Der Heizwert liegt etwa 10% unterhalb des Brennwertes. Soll also der Heizwert von Holz ermittelt werden, müssen aus den Werten in der nachfolgenden Brennwerttabelle 10% abgerechnet werden. Um genau zu sein liegt der Umrechnungfaktor vom Brennwert zum Heizwert bei Holz bei 0,926.

Holzart

Kiefer
Buche

Brennwert kWh / rm

1.700 kWh / rm
2.100 kWh / rm

Brennwert kWh /kg

4,4 kWh / kg
4,4 kWh / kg

Zu ersetzende Menge Heizöl

170 Liter
210 Liter

Bestellformular

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Wir erstellen Ihnen schnellstmöglich ein persönliches Angebot – unkompliziert und unverbindlich.

    Lohnspaltung

    Mit unserem mobilen Sägespaltautomaten kommen wir auch gerne direkt zu Ihnen vor Ort und spalten Ihr eigenes Holz nach Ihren Wünschen.

    Unsere Holzarten

    Kiefer

    Durch seine geringen Ansprüche an Standort und Boden ist die Kiefer in der nördlichen Hemisphäre sehr verbreitet und wird auch häufig in Monokultur angebaut. Sie ist die zweithäufigste Waldbaumart in Deutschland und Teilen Europas. Kiefernholz ist sehr harzreich. Es wird im Hausbau sowie im Möbelbau verwendet. Als Kaminholz bietet Kiefernholz einen mittleren Brennholz Brennwert (ca. 1700 KWh / rm) und wird vor allem auch wegen ihres angenehmen Harzduftes beim Verbrennen des Holzes hoch geschätzt.

    Buche

    Buchenholz ist sehr hart und feinfasrig. Es wird sehr gerne als Furnier und im Möbelbau verwendet. Durch die feine, meist sehr gleichmäßige Maserung des Holzes lassen sich sehr gut größere homogene Flächen  gestalten. Buchenholz ist das am häufigsten verwendetet Kaminholz, da es sich sehr gut spalten lässt und hervorragende Heizeigenschaften besitzt. Der Brennholz Brennwert von Buchenholz liegt bei etwa 2100 KWh/rm. Beim Verbrennen bildet sich nur sehr wenig Funkenflug.

    >0Liter

    Heizöl werden durch 1 RM Kiefer ersetzt

    >0Liter

    Heizöl werden durch 1 RM Buche ersetzt

    So zünden Sie Ihren Kamin an

    Ein Kaminfeuer verströmt eine angenehme und natürliche Wärme und sorgt gleichzeitig für eine wohnliche und romantische Atmosphäre. Doch manchmal erfordert es einige Anstrengungen, den Kamin anzufeuern, weil er nicht richtig zieht oder das Holz einfach nicht anbrennen möchte. Wenn Sie Schritt für Schritt vorgehen und einige hilfreiche Tipps beachten, werden Sie Ihren Kamin bzw. Kaminofen in Zukunft ganz einfach und schnell anzünden.

    Sie haben einen Kamin selber gebaut – oder sind stolzer Besitzer eines wunderschönen Kaminofens? Wenn Sie Ihren Kamin anfeuern möchten, benötigen Sie vor allem dünnes und trockenes Anmachholz. Die idealen Holzsorten dafür sind Fichten- oder Kiefernholz, das sehr trocken sein sollte. Um Anmachholz herzustellen, eignet sich ein Holzscheit, den Sie mit einer Axt in kleine und ungleichmäßig geformte Holzstücke spalten. Je kantiger das Anmachholz ist, umso größer sind die Angriffsflächen für das Feuer. Sie sollten daher keinen Wert auf gerade Kanten oder sogar rundes Anmachholz legen. Im Idealfall bewahren Sie immer etwas Anmachholz im Haus, möglichst in der Nähe des Kamins auf, damit es richtig trocken ist. Kamin- oder Grillanzünder können ebenfalls hilfreich sein, wenn Sie Ihren Kamin anzünden.

    Nach dem Anzünden benötigen Sie das richtige Feuerholz für Ihren Kamin, um ein schönes Feuer lange genießen zu können. Während Nadelholz ideal ist, um den Kamin anzuzünden, eignet sich Laubholz besser für ein langes Brennergebnis. Zudem verbrennt Laubholz sauberer und hinterlässt weniger Rückstände als Nadelholz. Vor allem Buche und Birke sind wegen ihres attraktiven Flammenbildes, ihres angenehmen Geruchs und ihrer Brenndauer beliebt. Die Restfeuchte sollte höchstens 20 Prozent betragen, damit das Holz leicht anbrennt ohne zu qualmen. Für die richtige Holzaufbewahrung gibt es spezielle Kaminholzregale oder -lager.

    Schritt für Schritt einen Kamin anfeuern

    Selbstverständlich muss ein Kamin oder Kaminofen regelmäßig gereinigt werden. Wenn Sie Ihren Kamin länger nicht verwendet haben, zum Beispiel das erste Mal wieder nach dem Sommer, sollten Sie zunächst den Zug prüfen, bevor Sie den Brennraum mit Anfeuerholz füllen. Öffnen Sie zunächst die Kaminklappe und halten Sie dann ein brennendes Streichholz bei geöffneter Kamintür in den Brennraum. Wenn nun die Flamme des Streichholzes nach oben gesogen wird, reicht der Zug für ein Kaminfeuer aus. Wird die Flamme aber nach unten gesogen oder brennt sie nur ganz schwach, fehlt der Zug des Schornsteins. Würden Sie nun den Kamin anzünden, müssten Sie damit rechnen, dass sich der Rauch mit all seinen Schadstoffen im Raum verteilt.

    Fehlt der Zug im Schornstein, können Sie ihn mit einem einfachen Trick herstellen, indem Sie die schwerere kühle Luft aus dem Kamin verdrängen . Dazu können Sie einen Föhn einsetzen, mit dem Sie warme Luft in den Rauchabzug des Kamins blasen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, einige Seiten einer Tageszeitung zusammenzurollen, wie eine Fackel anzuzünden und in den Kamin oder Kaminofen zu halten. Die warme Luft der Fackel erwärmt den Kaminabzug und den Schornstein, sodass der Kamin anschließend einen ausreichenden Zug entwickelt.

    Stellen Sie mit dem Streichholz-Test fest, dass der Kamin einen ausreichenden Zug hat oder haben Sie den Zug mit Hilfe warmer Luft im Rauchabzug hergestellt, können Sie nun den Kamin anzünden. Legen Sie dazu zunächst zwei flache Holzscheite parallel im Abstand von zehn Zentimetern längs zur Öffnung in den Kamin. Zwischen diesen Holzscheiten positionieren Sie nun einen Kaminanzünder und stellen darum herum Anzündholz auf, indem Sie es nach oben aneinander lehnen. Dabei sollten Sie darauf achten, dass ausreichend Luft zwischen den Anzündhölzern durchdringen kann. Je mehr Sauerstoff an das Feuer gelangt, umso besser kann es brennen.

    Wenn Sie Kaminanzünder und Anmachholz aufgeschichtet haben, können Sie den Kaminanzünder mit einem langen Feuerzeug, einem extra langen Streichholz, einem Fidibus oder einem kleinen Holzsplint anzünden. Herkömmliche, kurze Streichhölzer oder einfache Feuerzeuge eignen sich für das Anzünden eines Kamins oder Kaminofens nicht. Sie sind zu kurz und bergen daher eine ernsthafte Verbrennungsgefahr.

    Während des Anfeuerns sollten alle Luftzuführungen geöffnet sein. Falls das nicht ausreicht, um ein helles Flammenbild zu erzeugen, sollten Sie auch die Klappe des Aschefaches zunächst geöffnet lassen. Helle Flammen sind ein Zeichen für ein ausreichend mit Sauerstoff versorgtes Feuer.

    Erst wenn das gesamte Anmachholz brennt, sollten Sie das erste Holzscheit auf das Feuer auflegen. Wenn Sie große Hitze erzeugen möchten, sollten Sie, nachdem das erste aufgelegte Holzscheit glüht, ein weiteres auflegen. Mehr als ein Holzscheit sollten Sie jedoch nicht gleichzeitig nachlegen. Optimal ist ein Kaminfeuer, bei dem immer genau ein Holzscheit brennt, und bei dem kurz vor dem Abbrennen das nächste aufgelegt wird. Würden Sie von Beginn an mehrere Holzscheite auflegen, ist im Brennraum nicht genügend Sauerstoff für eine vollständige Verbrennung vorhanden. Das Holz kann nicht vollständig verbrennen und hinterlässt Schadstoffe im Abgas, das durch den Schornstein nach draußen dringt.

    Regulieren Sie die Brandintensität und Sauerstoffzufuhr mithilfe der Luftzufuhr und Drosselklappen. Eine Alternative zu Holzscheiten sind aus Holzspänen gepresste Holzbriketts. Durch ihre glatte Oberfläche brennen Holzbriketts sehr langsam – sie geben die Wärme so kontinuierlich ab.

    Sie sollten keinen Kamin oder Kaminofen anzünden, wenn das Wetter stürmisch ist. Durch Fallböen kann es kurzfristig zu einer Umkehrung des Zugs im brennenden Kamin kommen, sodass der Rauch in den Raum gedrückt wird. Schließen Sie nie alle Lüftungs- und Drosselklappen des Kamins oder Kaminofens, da ein vollständig verschlossener Kamin eine Kohlenmonoxidvergiftung verursachen kann.

    Einen brennenden Kamin sollten Sie zudem nicht unbeaufsichtigt lassen. Verlassen Sie daher nicht das Haus, wenn der Kamin brennt und gehen Sie auch nicht mit einem brennenden Kamin im Haus zu Bett, es sei denn, der letzte Holzscheit ist schon so weit abgebrannt, dass er nur noch leicht vor sich hinglimmt. Vor allem dürfen Sie einen Kamin nicht aus den Augen lassen, solange noch die Luftzufuhr oder die Ascheklappe geöffnet ist, denn es kann immer einmal vorkommen, dass Funken herausgeschleudert werden und Teppiche oder Möbel in Brand setzen. Im Idealfall befinden sich ein Feuerlöscher und eine Löschdecke im Raum, wenn der Kamin oder Kaminofen in Betrieb ist.